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		<title>Lehrereinsatz: Therapeuten gegen Mobbing in Schulen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 11:45:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen, die unter Mobbing leiden, greifen auf Dauer auf einen Therapeuten zurück. Dieser übernimmt in solchen Fällen den Lehrereinsatz, vor allem beim Mobbing an Schulen. Er hilft, das Selbstbewusstsein zu stärken und somit dem Betroffenen eine Hilfestellung in puncto Gegenwehr zu geben. Die Hilfe bei Mobbing wird aufgrund der zunehmenden Unzufriedenheit bei Jugendlichen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen, die unter Mobbing leiden, greifen auf Dauer auf einen Therapeuten zurück. Dieser übernimmt in solchen Fällen den Lehrereinsatz, vor allem beim Mobbing an Schulen. Er hilft, das Selbstbewusstsein zu stärken und somit dem Betroffenen eine Hilfestellung in puncto Gegenwehr zu geben. Die <a href="http://www.psychologe.de/beratung/mobbing">Hilfe bei Mobbing</a> wird aufgrund der zunehmenden Unzufriedenheit bei Jugendlichen immer häufiger in Anspruch genommen.<span id="more-54"></span></p>
<p><strong>Es gibt viele Gründe fürs Mobbing<br />
</strong><br />
Das Mobbing ist ein gesellschaftliches Problem, dass schön seit vielen Jahrzehnten oder Jahrhunderten besteht. Es gibt immer Menschen, die aufgrund bestimmter Eigenheiten von anderen ausgegrenzt werden. In der Schule kommt dieses Phänomen deutlich häufiger vor als anderswo. Da die Betroffenen darüber hinaus auch meist noch deutlich jünger sind, ist es für sie wichtig, einen Therapeuten zu finden, der auf die Bedürfnisse dieser Jugendlichen ausgerichtet ist und sich auch in ihre häufig noch pubertierende Gefühlsweise hineinzuversetzen weiß. Solche Therapeuten kann man ohne Probleme finden und für sich in Anspruch nehmen. In nicht wenigen Fällen entsteht durch die Therapie eine echte Bindung zwischen helfender und hilfesuchender Person.<br />
<strong><br />
Hilfe zur Selbsthilfe als oberstes Gebot</strong></p>
<p>Für Therapeuten, die als Lehrer für Jugendliche, die vom Mobbing betroffen sind, dienen, ist es wichtig, dass sie das Selbstbewusstsein ihrer Patienten steigern können. Dieses leidet nach langer Zeit vor allem an der Tatsache, dass die Eltern keine Zeit für sie haben oder es ihnen schwer fällt neue Freunde zu finden. Durch das Stärken des Selbstbewusstseins und die Zeit, die Therapeuten für die Jugendlichen aufbringen, können letztere auf Dauer ihre Angst vorm Mobbing beisetzen und in den meisten Fällen dieses Thema für ihr Leben abhacken.</p>
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		<title>Ein guter Schulabschluss steigert die Chancen auf einen guten Job bei beliebten Arbeitgebern</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 16:09:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer beispielsweise bei dem beliebten Arbeitgeber AWD arbeiten möchte, muss einen Top-Schulabschluss vorweisen können. Hier reicht es nicht, dass man vielleicht gut aussieht oder liebenswert ist. Sicherlich bevorzugen viele Arbeitgeber Menschen mit einem guten Charakter und einer positiven Ausstrahlung, allerdings bleiben selbst hierbei die Zeugnisse nicht unbeachtet. Gerade deswegen ist es so wichtig, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer beispielsweise bei dem beliebten <a href="http://de.toparbeitgeber.com/TopArbeitgeberDeutschland/TopArbeitgeberDeutschland2011/C/tabid/5284/C/292/AWDGmbH.aspx">Arbeitgeber AWD</a> arbeiten möchte, muss einen Top-Schulabschluss vorweisen können. Hier reicht es nicht, dass man vielleicht gut aussieht oder liebenswert ist. Sicherlich bevorzugen viele Arbeitgeber Menschen mit einem guten Charakter und einer positiven Ausstrahlung, allerdings bleiben selbst hierbei die Zeugnisse nicht unbeachtet. Gerade deswegen ist es so wichtig, dass die Jugendlichen einen guten Schulabschluss bekommen. Leider gibt es weiterhin viel zu viele Arbeitslose. Ein Leben ohne Arbeit und somit ohne Verdienst ist erstens kein schönes Leben und zweitens fällt es nach einiger Zeit umso schwerer, wieder auf die Beine zu kommen. Abgesehen davon achten die Firmen heute verstärkt auf einen guten Schulabschluss, sodass zumindest die Teenager ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt selbst in der Hand haben.<span id="more-50"></span></p>
<p><strong>Ein guter Job, ein gutes Leben!</strong></p>
<p>Wer sich ein schönes und sorgenfreies Leben machen möchte, sollte sich einen gut bezahlten Job suchen. Und dieser bleibt Bewerbern mit schlechtem Schulabschluss garantiert verwehrt. Deswegen sind auch die Eltern gefordert, ihren Kindern immer wieder klar zu machen, dass es wichtig ist, gute Noten vorweisen zu können. Denn letztendlich geht es um ihre Zukunft und nicht um die der Erziehungsberechtigten. Glücklicherweise gibt es heute so viele Möglichkeiten, noch mehr aus sich zu machen. So können die einen das Abitur nachholen und die anderen über ein Fernstudium ihre Weiterbildung fördern. Ebenso bieten immer mehr Firmen für ihre Angestellten tolle Weiterbildungsmöglichkeiten an, sodass man sich innerhalb einer Firma weiterbilden kann. Für die gemeldeten Arbeitslosen gibt es ebenso tolle Chancen zur Weiterbildung, diese über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter laufen. Niemand muss also „stehen bleiben“.</p>
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		<title>Fernstudium</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:52:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht jeder Abiturient oder generell Schulabsolvent hat direkt nach der Schulzeit Lust oder die Möglichkeit, ein Studium aufzunehmen. Einige aber entschieden sich im Laufe ihrer beruflichen Karriere dazu, doch noch zu studieren. Sei es, um ihre beruflichen Ausstiegschancen zu verbessern, mehr Gehalt zu erhalten oder aus dem Wunsch heraus, sich tiefer mit einer bestimmten Materie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder Abiturient oder generell Schulabsolvent hat direkt nach der Schulzeit Lust oder die Möglichkeit, ein Studium aufzunehmen. Einige aber entschieden sich im Laufe ihrer beruflichen Karriere dazu, doch noch zu studieren. Sei es, um ihre beruflichen Ausstiegschancen zu verbessern, mehr Gehalt zu erhalten oder aus dem Wunsch heraus, sich tiefer mit einer bestimmten Materie zu beschäftigen. Für all diese Menschen, die also schon mitten im Berufsleben stehen , wenn sie den Wunsch nach einem Studium hegen, gibt es sogenannte Fernstudiengänge.</p>
<p><strong>Ganz normales Studium und doch so ganz anders</strong><br />
Bei einem Fernstudium besucht man zwar offiziell eine Universität, aber das meist nur virtuell. Man sitzt also nicht täglich oder mehrmals in der Woche in einem Vorlesungssaal, sondern erhält sein Lernmaterial per Email. Manchmal gibt es auch an den Abenden Live-Schaltungen zum Dozenten, bei denen mal via Internet und Webcam mit dem Dozenten verbunden ist. In einigen Fernstudiengängen sind auch sogenannte Workshops Pflicht. Dabei handelt es sich um Blockveranstaltungen , die in der Regel am Wochenende abgehalten werden. Die Termine dafür stehen oft schon zu Beginn des Semesters fest, so dass man sich lange genug darauf einstellen kann. Die meiste Zeit jedoch lernt man für sich allein.</p>
<p><strong>Disziplin und Eigenmotivation – der lange Weg zum Abschluss</strong><br />
Das erfordert sehr viel Eigenantrieb und Selbstdisziplin, weil natürlich niemand da ist, der einen „antreibt“. Außerdem muss man das Studium, das im Abschluss oft einem ganz gewöhnlichen Vollzeitstudium in nichts nachsteht, neben der regulären Arbeit „schaffen“. Das bedeutet Doppelbelastung über eine lange Zeit. Neben der 40 Stunden-Arbeitswoche muss gebüffelt werden. Viele sind auch schon lange aus dem „Lernmodus“ heraus und müssen erst mal wieder lernen, wie man Stoff paukt. In dieser Gewöhnungsphase bricht auch ein Großteil der Fernstudium-Beginner die Teilnahme ab.</p>
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		<title>Die Schule und Weiterbildungen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:50:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man lernt sein ganzes Leben – so abgedroschen diese Aussage auch zunächst klingen mag, sie hat einen wahren Kern. Spätestens wenn Kinder in die Schule kommen, beginnt das „gezielte“ Lernen, die Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Neben den klassischen Fächern kommen auch immer mehr „neue“ Fächer dazu wie zum Beispiel EDV. Damit versucht man, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man lernt sein ganzes Leben – so abgedroschen diese Aussage auch zunächst klingen mag, sie hat einen wahren Kern. Spätestens wenn Kinder in die Schule kommen, beginnt das „gezielte“ Lernen, die Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Neben den klassischen Fächern kommen auch immer mehr „neue“ Fächer dazu wie zum Beispiel EDV. Damit versucht man, die Jugend schon früh „fit“ zu machen für die sich immer schneller drehende Welt. Wer heute nicht schon kann, was morgen gefragt ist, steht spätestens übermorgen ohne Job da. Daher hört auch mit dem Verlassen der Schule der Lernprozess nicht auf. Im Gegenteil – oft fängt er erst an.<br />
<br />
<strong>Wer lernen will, hat die freie Wahl</strong><br />
Im Beruf warten an jeder Ecke Weiterbildungsmöglichkeiten und diese bieten sich nicht nur Arbeitssuchenden, um sie besser vermittelbar zu machen. Auch Angestellte, die einen festen Arbeitsplatz haben, können und sollen sich weiterbilden. Dazu gibt es Abend- und Wochenendkurse, die man zwar mit einigem Zeit- und Energieaufwand, wohl aber machbar am Abend nach der Arbeit besuchen kann. Das gleiche gilt natürlich auch für sämtliche Angebote, um Schulabschlüsse nachzuholen oder ein Studium aufzunehmen. Einrichtungen wie die IHK präsentieren Interessierten ein großes Angebotsspektrum, was Berufsfelder und Branchen angeht. Die Gründe, warum Menschen einen bestimmten Schulabschluss oder ihr Studium nachholen oder eben eine Weiterbildung machen, sind vielfältig. Oft geht es neben dem Wunsch, den eigenen Wissensschatz zu erweitern, auch um bares Geld. Denn viele Chefs sind bereit, dem Mitarbeiter nach einer beruflichen Weiterbildung mehr Gehalt zu zahlen. Bessere Qualifikation, mehr Geld. Ganz einfach.<br />
<br />
<strong>Ohne Spaß und Eigeninitiative geht es nicht</strong><br />
Allerdings sollte auch persönliches Interesse bestehen, denn da das Nachholen von Schulabschluss oder Studium und Weiterbildungen meist mit einem enormen Zeitaufwand verbunden sind, muss man schon genügend Eigenmotivation mitbringen, um nicht mittendrin abzubrechen.</p>
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		<title>Schulentwicklungen der letzten 10 Jahre</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:49:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Früher war alles besser“ – ewig gestrige sagen das gerne und oft. Aber was war früher wie und war es wirklich besser? In Sachen Schule hat sich tatsächlich viel getan und nicht jede Entwicklung ist positiv zu bewerten. Die Schule heute hat beispielsweise eine noch viel größere Erziehungsfunktion als es noch vor zehn Jahren der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Früher war alles besser“ – ewig gestrige sagen das gerne und oft. Aber was war früher wie und war es wirklich besser? In Sachen Schule hat sich tatsächlich viel getan und nicht jede Entwicklung ist positiv zu bewerten. Die Schule heute hat beispielsweise eine noch viel größere Erziehungsfunktion als es noch vor zehn Jahren der Fall war. Sogenannte „Problemklassen“ werden da genannt, in denen die Lehrer den Schülern schon grundlegendste Verhaltensweisen beibringen müssen. Manchmal hapert es sogar an der Sprache Deutsch. Vor allem in sozialen Brennpunkten kommt es vermehrt zu Schwierigkeiten.<br />
<br />
<strong>Aggressive Schüler und überforderte Lehrer</strong><br />
Ein großes Thema ist auch die zunehmende Gewaltbereitschaft, die Schüler an den Tag legen, Beeinflusst von Videospielen und Computer-Games können sie Realität und Fiktion nicht mehr trennen und sind oft vermehrt aggressiv. Diese Aggressionen lassen sie dann an schwächeren Mitschülern raus. Die Lehrer sind oft allein schon mit der „Bändigung“ der auffälligen Schüler beschäftigt und haben kaum noch Kapazitäten für zusätzliche Aufgaben oder mehr Engagement.<br />
<br />
<strong>Lehrer als Bezugsperson</strong><br />
Aber es gibt auch positive Tendenzen. So hat sich die Mittagsbetreuung deutlich verbessert und die Schüler bekommen in vielen Schulen eine warme Mahlzeit, was vor 5 bis 10 Jahren noch bei weitem nicht selbstverständlich war. Auch hat sich der pädagogische Ansatz gewandelt. Lehreramtsstudenten werden im Laufe ihres Studiums auch fast schon psychologisch geschult, um ihren Schülern nicht nur Lehrer, sondern auch Mentor zu sein. Sie sollen nicht nur schulisches Wissen vermitteln, sondern auch menschliche Kompetenzen, eine Vertrauensperson sein. Gerade für Kinder und Jugendliche, die aus schwierigen familiären Verhältnissen stammen, können sie so oft eine enorme Stütze im Leben sein und diesen unsicheren, jungen Menschen helfen, Stabilität zu finden. </p>
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		<title>Abitur nachholen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:49:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht jeder Schüler empfindet seine Schulzeit als „Segen“ – ganz im Gegenteil. Viele können es kaum erwarten, das ewige Lernen hinter sich zu lassen und beenden die Schule so bald wie möglich. Klar, dass man dann entweder einen Haupt- oder Realschulabschluss, aber kein Abitur in der Tasche hat. Erst später, oft im Berufsleben, dämmert es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder Schüler empfindet seine Schulzeit als „Segen“ – ganz im Gegenteil. Viele können es kaum erwarten, das ewige Lernen hinter sich zu lassen und beenden die Schule so bald wie möglich. Klar, dass man dann entweder einen Haupt- oder Realschulabschluss, aber kein Abitur in der Tasche hat. Erst später, oft im Berufsleben, dämmert es dem ein oder anderen, dass er eine Chance vertan hat und nun ein vielleicht angestrebtes berufliches Ziel nicht erreichen kann/wird, weil ihm die nötigen Qualifikationen fahlen. Oder er möchte mehr Geld verdienen, was oft nur mit einem akademischen Schluss realisierbar ist.</p>
<p><strong>Das Abitur als Karriereschritt</strong><br />
Um den aber machen zu können, ist ein Abitur die unbedingte Voraussetzung. Nun gibt es in Deutschland glücklicherweise die Option, das Abitur nachzuholen. Natürlich setzt man sich in den seltensten Fällen wieder in eine normale Schulklasse und lernt dort. Nein, wer sein Abitur nachholen will, muss das in Abendkursen und meist parallel zur Arbeit tun. Hat man beispielsweise die Mittlere Reife, also 10 Jahre die Schule besucht und den Realschulabschluss, fehlen einen zum Fachabitur noch zwei, zum allgemeinen Abitur noch drei Jahre plus eine zweite Fremdsprache. Beide Varianten können nachgeholt werden, wobei die meisten sich allein schon, um die zweite Fremdsprache zu umgehen, sich für das Fachabitur entscheiden.</p>
<p>In zwei Jahren wird hier in Abend- und Wochenendkursen das Vermittelt, was Schüler an der FOS, der Fachoberschule im Unterricht auch lernen. Auch das Prüfung ist gleich, schließlich steht das nachgeholte (Fach- oder allgemeine) Abitur dem „regulären“ in nichts nach. Damit kann man nun eine Fachhochschule oder mit dem allgemeinen Abitur auch eine Universität besuchen und hier ein ganz normales Studium aufnehmen. Steht man aber, wie bereits oben schon angesprochen, im Berufsleben, bleibt einen auch hier oft nur die Möglichkeit eines Abend- oder Fernstudiums. Dabei wird dann nochmal ganz viel Eigeninitiative nötig, um diese Belastung erfolgreich zu meistern.</p>
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		<title>Weiterbildungen an der IHK</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:48:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stillstand ist Rückschritt. Das gilt in allen Bereichen des Lebens – auch in Sachen Wissen und Bildung. Daher begreifen immer mehr Menschen, dass mit den Beenden von Schule, Studium und/oder Ausbildung das „Dazulernen“  nicht aufhören sollte. Die Welt entwickelt sich immer weiter und schneller und wer dabei mithalten möchte, muss sich zwangsläufig auf dem Laufenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stillstand ist Rückschritt. Das gilt in allen Bereichen des Lebens – auch in Sachen Wissen und Bildung. Daher begreifen immer mehr Menschen, dass mit den Beenden von Schule, Studium und/oder Ausbildung das „Dazulernen“  nicht aufhören sollte. Die Welt entwickelt sich immer weiter und schneller und wer dabei mithalten möchte, muss sich zwangsläufig auf dem Laufenden halten. Das geht zum einen über die Arbeit selbst. Man lernt hier immer wieder Neues und versucht schließlich auch, sich in seinem Job zu verbessern. Es gibt aber auch professionelle Angebote zur Weiterbildung, wie zum Beispiel Kurse und Seminare der IHK.<br />
<br />
<strong>Ein großes Angebotsspektrum und eine sinnvolle Investition</strong><br />
Nach Themen und Berufsgruppen gegliedert kann man hier verschiedene Angebote nutzen, um für den Arbeitgeber und/oder den Arbeitsmarkt attraktiv zu bleiben und um sich selbst weiterzuentwickeln. Je nachdem, ob man in einem Angestelltenverhältnis oder gerade arbeitslos ist, zahlen auch der Arbeitgeber/das Arbeitsamt einen Teil der Kosten oder den gesamten Betrag. Manchmal muss man die Kosten auch komplett selbst tragen und auch, wenn diese nicht selten recht hoch sind, rentieren sich die Maßnahmen in jedem Fall. Die Kurse und Weiterbildungsangebote der IHK sind bundesweit anerkannt und die Teilnahme mündet meist in einer Prüfung, die einen Titel wie „Betriebsfachwirt“ o.ä. zur Folge hat.<br />
<br />
<strong>Vorteile auf dem Arbeitsmarkt</strong><br />
Diese Zusatzqualifikation kann beispielsweise bei der Jobsuche einen entscheidenden Vorteil bringen und auch in Sachen Gehalt sind oft einige Euros „mehr drin“, wenn man mit zusätzlichem Wissen, das man sich auch noch freiwillig angeeignet hat, glänzen kann. Diese „Freiwilligkeit“ beweist dem Arbeitgeber nämlich, dass er jemanden vor sich sitzen hat, der bereit ist, mehr zu tun als das „Soll“. Eigeninitiative ist hier gemeint. Zudem sind die Kurse und Seminare der IHK allesamt qualitativ sehr hochwertig und werden von Experten gehalten, die auf ihrem Fachgebiet hochqualifiziert sind.</p>
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		<title>Schulpflicht in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:47:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Deutschland geborene und/oder lebende Kinder haben ein Recht und die Pflicht, die Schule zu besuchen. Zumindest gilt diese Schulpflicht bis zu einem gewissen Alter. Wer dann die Schule ohne Abschluss abbrechen will, darf das laut Gesetzgeber. Ob das dann klug ist, sei dahingestellt. Die meisten Schüler sehen aber weniger ihr Recht auf Bildung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland geborene und/oder lebende Kinder haben ein Recht und die Pflicht, die Schule zu besuchen. Zumindest gilt diese Schulpflicht bis zu einem gewissen Alter. Wer dann die Schule ohne Abschluss abbrechen will, darf das laut Gesetzgeber. Ob das dann klug ist, sei dahingestellt. Die meisten Schüler sehen aber weniger ihr Recht auf Bildung als vielmehr das „Muss“ dahinter. Klar, man „muss“ früh aufstehen, man „muss“ lernen, Hausaufgaben machen und noch vieles mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In die Schule gehen „dürfen“</strong><br />
Doch es gibt etliche Länder auf der Welt, in denen Kindern tatsächlich froh und dankbar wären, wenn sie eine Chance hätten, die Schule zu besuchen. Stattdessen müssen sie aber oft arbeiten, um den Eltern zu helfen, die Familie zu ernähren. Von solchen Sorgen und Existenzängsten wissen die meisten in Deutschland lebenden Kinder und Jugendlichen nichts. Sie verstehen die Schule als „Bürde“ und würden sie lieber heute als morgen verlassen. Gut, in aller Regel bleibt das Wunschdenken und die Kindern sind doch vernünftig genug (auch vielleicht mit dem ein oder anderen Wink der Eltern), zumindest bis zum Abschließen der 9. Klasse die Schulbank zu drücken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sanfte Gewalt &#8211; wenn der Staat einschreiten muss</strong><br />
Nun gibt es aber doch auch notorische Schulschwänzer, die permanent fehlen und bei denen auch die Eltern nicht weiter wissen. In diesen Fällen kann tatsächlich die Staatsgewalt in Form von Polizei auf den Plan gerufen werden. Zu deren Aufgaben gehört es nämlich auch, unbelehrbare Schulverweigerer „einzusammeln“ und zum Unterricht zu bringen. Selbstverständlich ändert das nur selten etwas an der Grundeinstellung der Jugendlichen und sie werden bei nächster Gelegenheit wieder im Unterricht fehlen. Doch der Staat übernimmt hier ganz klar auch eine Erziehungs- und Aufsichtsfunktion und versucht damit (mehr oder weniger erfolgreich), allen Kindern und Jugendlichen gleiche Chancen für ihr späteres Leben zu bieten.</p>
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		<title>Lernen für Wissen und Beruf</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Non scholam sed vitam discimus“ – Wir lernen nicht für die schule, sondern für das Leben. Das sagen Eltern, Lehrer und im Prinzip alle Erwachsenen den Kindern. Gerade denen, die weniger motiviert in die Schule gehen. Ob es etwas bringt, bleibt fraglich. Denn sind wir mal ehrlich – in der beispielsweise 8. oder 9. Klasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Non scholam sed vitam discimus“ – Wir lernen nicht für die schule, sondern für das Leben. Das sagen Eltern, Lehrer und im Prinzip alle Erwachsenen den Kindern. Gerade denen, die weniger motiviert in die Schule gehen. Ob es etwas bringt, bleibt fraglich. Denn sind wir mal ehrlich – in der beispielsweise 8. oder 9. Klasse können Eltern sagen, was sie wollen. Schule ist meist „doof“, „öde“ und „nervig“. Vom Lernen und Hausaufgaben machen mal ganz zu schweigen. Die meisten erkennen erst spät(er), dass die Schule tatsächlich ein Sprungbrett ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was fürs Leben bleibt</strong><br />
Hier lernt man zwar oft wirklich Dinge, die man im Leben nicht unbedingt braucht, aber vieles von  den Inhalten der Lehrpläne hat seinen Sinn und seine Berechtigung. Die Schule bereitet junge Menschen aufs Leben an sich vor, stattet sie mit Wissen aus und lehrt sie auch, sich in der Gemeinschaft einzugliedern und sich gleichzeitig auch zu behaupten. Stichwort soziale Kompetenz. Das Wissen, das man im Laufe der Schulzeit vermittelt bekommt, ist nur ein Teil dessen, was man im Berufsleben einmal braucht. Soziale Interaktion, das Miteinander – all das lernt man in der Schule, im Klassenverband so ganz nebenbei, doch vor allem das ist etwas, das man mitnimmt und auch nach der Schulzeit ganz unbewusst in sich trägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schulbildung als Chance für beruflichen Erfolg</strong><br />
Natürlich sollte auch das reine Wissen-erlangen nicht in den Hintergrund geraten, denn besonders in der heutigen Zeit, in der der Arbeitsmarkt überlaufen ist und nur fachliche Kompetenz ein Weiterkommen ermöglicht, kommt es auf eine gute und solide schulische Ausbildung an. Die Ansprüche der Arbeitgeber werden immer höher und die Anzahl der Bewerber auf eine einzige Stelle steigt. Wer sich durchsetzen will, muss sich von den restlichen Konkurrenten absetzen und das geht zu einem großen Teil mit guten schulischen Leistungen.</p>
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